Ich drücke mich gern spielerisch aus und staune über die Welt. Beim Malen oder Werken ist meine Intuition immer wichtiger geworden. Wenn ich ihr folge, passiert etwas anderes als im Denken. Ich komme in einen Flow.
Dann bin ich mehr im Tun als im Kopf. Ich finde zurück in meine Mitte und arbeite aus ihr heraus. Ich versuche nicht zu kontrollieren, sondern lasse entstehen. Ich entscheide nicht ständig, sondern schaue, was sich zeigt.
Was entsteht, muss nicht bewertet werden. Es darf einfach da sein. Ich schaue es mir an, ohne mich damit zu verwechseln. Für mich ist es ein Ausdruck, kein Ergebnis, das ich festhalten muss.
So kann sich etwas in mir lösen, statt sich anzustauen. Es fühlt sich befreiend an.
Meine Intuition bringt mich näher zu meinen echten Gefühlen. Und wenn ich in diesen Zustand komme, bin ich gleichzeitig konzentriert und irgendwie ganz vergessen in mir selbst.
Das ist für mich Glück.
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